Produktion
Pressestimmen zu: Weill ohne Brecht
Einen anregenden schauspielerischen Kraftakt hat Ricky May ihrem Publikum mit ihrem neuen Soloprogramm »Weill ohne Brecht« zu bieten. In »Weill ohne Brecht« eine Achterbahnfahrt durch Leben und Liebe von Kurt Weill und Lotte Lenya, spielt sie sowohl den Komponisten als auch seine zweimalige Ehefrau. Rührend, wenn er die große Liebe mit der Musik seines Idols Beethoven vergleicht. Neben lockeren Etappen, denen Anekdoten Leben einhauchen, streift sie auch die Mühsal des Exilantendaseins. Alles gewürzt mit Weills Liedern.
(Die Presse)
Das european grouptheater unter der Leitung von Ricky May wählt einen umfassenden Zugang: »Weill ohne Brecht« widmet sich dem Leben eines der interessantesten Künstlerpaare der jüngeren Musikgeschichte.
Ricky May singt, tanzt und erzählt als Lotte Lenya über Höhen und Tiefen ihrer Ehe mit Kurt Weill. Gekonnt zeichnet Regisseur Peter Wolsdorff Lenyas Beziehung zu Weill, die sich im gleichen Maße verändert wie ihre Liebe zur Neuen Welt. Mays Gesang fügt sich nahtlos ins Geschehen ein. Ein kurzweiliges Stück!
(Kronen Zeitung)
.....und auch sonst zeichnet Ricky May beim Soloprogramm »Weill ohne Brecht« den Augsburger Dichter Brecht als arrogantes Ekel....
Es sind subjektiv gefärbte Ausbrüche, in denen Ricky Mays zweifellos ambitioniertes Soloprogramm Charme und frisch-freche Kontur gewinnt.
(Der Standard)
Als die Kunst in die Emigration gehen musste.
In schlichter, unspektakulärer und doch auch sehr komödiantischer Form wird hier vom Leben und Schaffen Kurt Weills erzählt. Ricky May gestaltet hervorragend die zwei unterschiedlichen Charaktere. Sie lässt das Publikum miterleben, wie schwierig, wie aufregend, wie chaotisch und wie wunderbar alles war. In dem schlichten Bühnenbild von Eduard Neversal und mit der einfühlsamen Klavierbegleitung von Thomas Bartosch zeigte sich hier eine neue Ricky May: facettenreich, farbig, überschäumend und doch auch unendlich schlicht, wie man sie so noch nie gesehen hat.
(Wiener Zeitung)
Einen anregenden schauspielerischen Kraftakt hat Ricky May ihrem Publikum mit ihrem neuen Soloprogramm »Weill ohne Brecht« zu bieten. In »Weill ohne Brecht« eine Achterbahnfahrt durch Leben und Liebe von Kurt Weill und Lotte Lenya, spielt sie sowohl den Komponisten als auch seine zweimalige Ehefrau. Rührend, wenn er die große Liebe mit der Musik seines Idols Beethoven vergleicht. Neben lockeren Etappen, denen Anekdoten Leben einhauchen, streift sie auch die Mühsal des Exilantendaseins. Alles gewürzt mit Weills Liedern.
(Die Presse)
Das european grouptheater unter der Leitung von Ricky May wählt einen umfassenden Zugang: »Weill ohne Brecht« widmet sich dem Leben eines der interessantesten Künstlerpaare der jüngeren Musikgeschichte.
Ricky May singt, tanzt und erzählt als Lotte Lenya über Höhen und Tiefen ihrer Ehe mit Kurt Weill. Gekonnt zeichnet Regisseur Peter Wolsdorff Lenyas Beziehung zu Weill, die sich im gleichen Maße verändert wie ihre Liebe zur Neuen Welt. Mays Gesang fügt sich nahtlos ins Geschehen ein. Ein kurzweiliges Stück!
(Kronen Zeitung)
.....und auch sonst zeichnet Ricky May beim Soloprogramm »Weill ohne Brecht« den Augsburger Dichter Brecht als arrogantes Ekel....
Es sind subjektiv gefärbte Ausbrüche, in denen Ricky Mays zweifellos ambitioniertes Soloprogramm Charme und frisch-freche Kontur gewinnt.
(Der Standard)
Als die Kunst in die Emigration gehen musste.
In schlichter, unspektakulärer und doch auch sehr komödiantischer Form wird hier vom Leben und Schaffen Kurt Weills erzählt. Ricky May gestaltet hervorragend die zwei unterschiedlichen Charaktere. Sie lässt das Publikum miterleben, wie schwierig, wie aufregend, wie chaotisch und wie wunderbar alles war. In dem schlichten Bühnenbild von Eduard Neversal und mit der einfühlsamen Klavierbegleitung von Thomas Bartosch zeigte sich hier eine neue Ricky May: facettenreich, farbig, überschäumend und doch auch unendlich schlicht, wie man sie so noch nie gesehen hat.
(Wiener Zeitung)
