Produktion
Pressestimmen zu: Spoonface Steinberg
Ricky May meistert den langen Text souverän und konturiert das arme Mädchen eindrucksvoll.
Peter Wolsdorff inszeniert einfühlsam. Vor allem die abgerissenen Papierrollen auf schwarzem Grund, die sich bei schummrigem Licht in Fenster verwandeln, welche sich in eine leere, bedrohliche Welt öffnen, wirken einfach genialisch.
(Die Presse)
»Und die Antwort der Ärzte war: Ich muss sterben.« Wie behandelt man ein so heikles Thema wie Behinderung und Tod auf der Bühne adäquat?
»SPOONFACE STEINBERG«, ein preisgekröntes Stück von LEE HALL, nähert sich dem Sujet direkt und sensibel. Spannend!
Regisseur Peter Wolsdorff stürzte sich mutig, dennoch feinfühlig in die Sache. Er weicht der Gefühlsduselei, der betulichen Betroffenheit und dem Pathos aus; ganz schnörkellos und einfach wird die Geschichte erzählt.
In Ricky May hat er die ideale Darstellerin gefunden, die mit bester Kondition in zwei pausenlosen Stunden keinen Augenblick lang aus der Rolle fällt. Dank der unverkrampften, scheinbar mühelosen Darbietung wird dasUnternehmen federleicht.
(Kronen Zeitung)
Auf dem Grat zwischen Leben und Tod... eine Abrechnung, die Ricky May als Solo-Protagonistin ihres gerade gegründeten european grouptheater präsentiert. Und sie setzt sich da von Beginn an beeindruckend in Szene: ein von Angstschüben gebeuteltes Opfer, das stockend seine Leidensgeschichte hervorkramt. Es ist die Geschichte einer Verweigerung.
Den einzigen Trost findet »Spoonface« dann im Malen und in der Musik....
(Der Standard)
Multitalent Ricky May spielt das Mädchen, die Produktion ist die erste Arbeit des von ihr kürzlich gegründeten »european grouptheater«. ... ein wichtiges Thema und ein in einzelnen Szenen dichter Theaterabend.
Ricky May kommt mit dem langen Text hervorragend zurecht und verkörpert Bewegung und Sprechen des autistischen Kindes exzellent. ... Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung, die Verständnis schafft für das Leiden und die Größe schwerkranker Menschen. Peter Wolsdorff inszeniert in einer schlichten, eindrucksvollen Ausstattung (Bühne: Edi Neversal) ... eine Inszenierung und eine schauspielerische Leistung, die betroffen machen.
(NÖN)
Ricky May meistert den langen Text souverän und konturiert das arme Mädchen eindrucksvoll.
Peter Wolsdorff inszeniert einfühlsam. Vor allem die abgerissenen Papierrollen auf schwarzem Grund, die sich bei schummrigem Licht in Fenster verwandeln, welche sich in eine leere, bedrohliche Welt öffnen, wirken einfach genialisch.
(Die Presse)
»Und die Antwort der Ärzte war: Ich muss sterben.« Wie behandelt man ein so heikles Thema wie Behinderung und Tod auf der Bühne adäquat?
»SPOONFACE STEINBERG«, ein preisgekröntes Stück von LEE HALL, nähert sich dem Sujet direkt und sensibel. Spannend!
Regisseur Peter Wolsdorff stürzte sich mutig, dennoch feinfühlig in die Sache. Er weicht der Gefühlsduselei, der betulichen Betroffenheit und dem Pathos aus; ganz schnörkellos und einfach wird die Geschichte erzählt.
In Ricky May hat er die ideale Darstellerin gefunden, die mit bester Kondition in zwei pausenlosen Stunden keinen Augenblick lang aus der Rolle fällt. Dank der unverkrampften, scheinbar mühelosen Darbietung wird dasUnternehmen federleicht.
(Kronen Zeitung)
Auf dem Grat zwischen Leben und Tod... eine Abrechnung, die Ricky May als Solo-Protagonistin ihres gerade gegründeten european grouptheater präsentiert. Und sie setzt sich da von Beginn an beeindruckend in Szene: ein von Angstschüben gebeuteltes Opfer, das stockend seine Leidensgeschichte hervorkramt. Es ist die Geschichte einer Verweigerung.
Den einzigen Trost findet »Spoonface« dann im Malen und in der Musik....
(Der Standard)
Multitalent Ricky May spielt das Mädchen, die Produktion ist die erste Arbeit des von ihr kürzlich gegründeten »european grouptheater«. ... ein wichtiges Thema und ein in einzelnen Szenen dichter Theaterabend.
Ricky May kommt mit dem langen Text hervorragend zurecht und verkörpert Bewegung und Sprechen des autistischen Kindes exzellent. ... Eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung, die Verständnis schafft für das Leiden und die Größe schwerkranker Menschen. Peter Wolsdorff inszeniert in einer schlichten, eindrucksvollen Ausstattung (Bühne: Edi Neversal) ... eine Inszenierung und eine schauspielerische Leistung, die betroffen machen.
(NÖN)
